HyperFestival

Während fast 3 Wochen machten Studierende des Hyperwerks auf dem Dreispitzareal mit ihren Projekten, Diplomarbeiten und Aktionen ihr Verständnis von ihrem Jahresthema - doing care - connecting the dots - für uns erlebbar. Mit Veranstaltungen wie Workshops über "Commonig und lokale Entwicklung" oder über Kompost, Vergänglichkeit und Kreisläufe, einer Bar mit fermentierten Getränken, einem "sharing is caring" Café, bei Experimenten mit Myzel vom Austernseitling, welcher das Potential hat, Plastik teilweise zu ersetzten, bei Gesprächen über Nahrung bei uh verreckt!, bei einem Film über die Zukunft der Bildung oder bei Youtrition, die durch Rezyklierung von Nährstoffen aus dem menschlichen Urin den Kreislauf schliessen und einen Beitrag zur Nachhaltigkeit der Nahrungsmittelproduktion schaffen wollen, bekamen wir einen alltäglichen, menschlichen Zugang zu Themen, die sich mit Nachhaltigkeit beschäftigen.  

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Die Menschen dahinter

"Nachhaltigkeit ist als Frage der Achtsamkeit zu verstehen; einer Achtsamkeit die uns selbst, unseren Kollektiven und sozialen Strukturen gilt […] Im Handeln und Bewirtschaften entstehen neue Formen des Zusammenseins, des Sozialen, Kulturellen und Ökonomischen. Wo und wie ist hier Gestaltung möglich? Und wie leben und teilen wir sie? Wir infiltrieren das Dreispitzareal und stellen Verbindungen her. Wir nähern uns den Strukturen des gebauten- wie auch an die Vielfalt des gelebten Raumes an. Wir denken Stadt – wir leben Raum anders. So kann Nachhaltigkeit als soziale und mentale Dimension und Praxis verstanden werden."

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